KOKUBU

The Drums Of Japan

Wird verschoben. Neuer Termin: 19.03.2022
Konzert

Fr 14.Mai21  20:00 Uhr
Großer Saal | Reihenbestuhlung | Abendkasse: 19:00 Uhr

Ende: 23:00



Tickets: 30,00 € | 27,00 € | 24,00 €

  

Gefördert von Neustart Kultur

KOKUBU

Die TAIKO Trommler aus Osaka begeistern mit furiosen Rhythmen und kraftvoller Athletik

Faszinierend. Abwechslungsreich. Hypnotisch. Andersartig. Intensiv. Authentisch. Sechs Attribute beschreiben die spektakuläre Show von KOKUBU. Dabei vollzieht die in schwarze Kimonos plus weiße Stirnbänder gekleidete Ausnahmetruppe den Spagat zwischen mal bodenbebendem Akustik-Orkan, mal dezenter Rhythmik und dem zart-sanften Klang der Bambuslängsflöte (Shakuhachi). In diesem Jahr wird Masamitsu Takasaki als Weltmeister des dreisaitigen Zupfinstruments Tsugaru-shamisen das Ensemble berreichern. Das 17-köpfige, energiegeladene Ensemble aus Osaka um Shakuhachi-Meister Chiaki Toyama bietet Atemberaubendes für Augen und Ohren. In wechselnden Gruppierungen und mittels unterschiedlich großer Röhrentrommeln (Taikos) wird in unfassbarer Synchronizität und dann wieder kontrastierend ein Rhythmus geschlagen, der die Zuhörer in seinen Bann zieht. 2021 kommen drei große O-Daiko Trommeln zum Einsatz.

Die imposanten und monumentalen Röhrentrommeln bilden das optische und klangliche Gegenstück zu den Flötentönen, deren fernöstliche Melodien auf Anhieb verzaubern. So entsteht eine auch für Europäer magische Musik, welche die Spiritualität Japans sinnlich erlebbar macht. Verständnis für so viel in Traditionen verwurzelte Kunstfertigkeit wird dadurch vertieft, weil vor jedem Stück ein kurzer, gesprochener Text die Bedeutung der jeweiligen Lieder erklärt. Sie handeln beispielsweise vom Eins-Sein zwischen Körper und Geist, der Lebensfreude, der Natur, der Kraft der Jahreszeiten oder dem Glaubenssatz „vorwärts gehen, ohne zurückzuschauen“.

Besucher der Gastspiele von KOKUBU sind ebenso begeistert wie die Presse. Der Rezensent der ‚Rhein-Zeitung“ erlebte im ausverkauften Stadttheater in Idar-Oberstein einen „furiosen Auftritt“ und stellte seine Besprechung unter die poetische Überschrift „Wie das Streicheln von Grashalmen im Wind“. Im ‚Bonner General-Anzeiger“ war die Rede unter anderem von einem „schallgewaltigen Energiestrom“, entfacht durch einen „artistischen Trommelsturm“, kurzum: „Ein Abend, der die Seele berührte“. Er gipfelte dort einmal mehr darin, was schon die ‚Gießener Zeitung‘ anlässlich des Termins im hr1-Sendesaal notierte „Tosender Beifall und Standing Ovations“!     

 

KOKOBU Trailer

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